Keenon Ruf-Button-System: Servierroboter per Knopfdruck rufen
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Ein Servierroboter entlastet Ihr Team vor allem dann, wenn er genau dort ist, wo er gebraucht wird. Im Alltag heißt das oft: Ein Tisch ist abgeräumt, an der Theke wartet eine neue Bestellung, und jemand muss dem Roboter sagen, wohin er fahren soll. Genau dafür gibt es das Keenon Ruf-Button-System. Mit einem Knopfdruck rufen Mitarbeitende oder Gäste den Roboter an einen festgelegten Tisch, an die Theke oder an eine Station. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, aus welchen Bausteinen das System besteht, mit welchen Robotern es zusammenarbeitet und wie Sie die passende Ausstattung für Ihren Betrieb zusammenstellen.
Wofür das Ruf-Button-System gedacht ist
Ohne Rufsystem wird ein Servierroboter in der Regel direkt am Touchscreen bedient: Jemand geht zum Gerät, wählt das Ziel und schickt es los. Das funktioniert gut, kostet aber im laufenden Service Wege und Aufmerksamkeit. Mit den Rufbuttons drehen Sie den Ablauf um. Der Roboter kommt dorthin, wo gerade etwas zu tun ist.
Typische Situationen sind:
- Geschirr abholen: Am Tisch oder an einer Abräumstation wird der Button gedrückt, der Roboter fährt hin und nimmt das gebrauchte Geschirr mit.
- Neue Lieferung anfordern: An der Theke oder in der Küche ruft das Team den Roboter, sobald Speisen oder Getränke bereitstehen.
- Feste Stationen anbinden: Getränkeausgabe, Buffet oder Spülküche lassen sich als eigene Rufstellen einrichten.
So bleibt Ihr Serviceteam bei den Gästen, während der Roboter die Laufwege übernimmt.
Diese Roboter arbeiten mit dem System zusammen
Das Ruf-Button-System ist laut Hersteller kompatibel mit vier Servierrobotern aus unserem Sortiment an Servicerobotern:
- Keenon T8, der schlanke Servierroboter für Cafés, Bars und Bistros mit wenig Platz
- Keenon T9 mit vier großen Ebenen für volle Tabletts und Geschirrrückführung
- Keenon DINERBOT T9 Pro mit visueller Navigation (VSLAM)
- Keenon T10 mit zusätzlichem Werbedisplay für Aktionen und Tagesgerichte
Wenn Sie bereits einen dieser Roboter einsetzen, lässt sich das Rufsystem nachrüsten. Planen Sie die Anschaffung gerade, können Sie es direkt mit einplanen.
Die Bausteine im Überblick
Das System ist modular aufgebaut. Sie beginnen mit dem Starter-Set und ergänzen es je nach Fläche und Ablauf.
Ruf-Button-Starter-Set
Das Ruf-Button-Starter-Set ist die Grundlage. Es enthält einen Receiver und fünf Rufbuttons. Damit richten Sie die ersten fünf Rufstellen ein, zum Beispiel für einzelne Tische, die Theke oder eine Abräumstation.
Erweiterungs-Set
Reichen fünf Rufstellen nicht aus, ergänzt das Erweiterungs-Set Ihr System um fünf weitere Rufbuttons. Die Buttons werden mit dem vorhandenen Receiver des Starter-Sets gekoppelt und lassen sich einzeln einem Tisch oder Bereich zuordnen. Voraussetzung ist deshalb ein Starter-Set.
Bridge
Die Keenon Bridge verbindet Rufbuttons, Receiver und mehrere Servierroboter zu einem gemeinsamen System. Sie ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehrere Roboter oder viele Rufstellen auf größerer Fläche zusammenarbeiten, etwa in größeren Restaurants, Hotels oder auf Eventflächen.
Benachrichtigungsklingel
Die Benachrichtigungsklingel ergänzt das System um ein akustisches Signal. So bekommt Ihr Team auch bei lebhaftem Betrieb mit, wenn ein Ruf eingeht oder ein Roboter angekommen ist. Das hilft besonders in lauten oder weitläufigen Bereichen.
Welche Ausstattung passt zu Ihrem Betrieb?
Die passende Zusammenstellung hängt weniger von der Größe Ihres Hauses ab als von Ihren Abläufen. Diese Fragen helfen bei der Planung:
- Wie viele Rufstellen brauchen Sie wirklich? Nicht jeder Tisch braucht einen eigenen Button. Oft genügen einige gut platzierte Rufstellen an Theke, Küche und Abräumstation.
- Arbeiten ein oder mehrere Roboter? Bei einem einzelnen Roboter auf überschaubarer Fläche reicht häufig das Starter-Set, eventuell mit Erweiterung. Sollen mehrere Roboter auf die Rufe reagieren, ist die Bridge der sinnvolle Baustein.
- Wie laut ist es im Betrieb? In Gasträumen mit viel Betrieb oder auf großen Flächen sorgt die Benachrichtigungsklingel dafür, dass kein Ruf untergeht.
- Wer drückt den Button? Soll nur Ihr Team rufen oder auch Gäste? Davon hängt ab, wo die Buttons sinnvoll platziert werden.
Ein Beispiel für eine Grundausstattung: Ein Café mit einem T8 startet mit dem Starter-Set und legt Rufstellen an Theke, Abräumstation und einigen Tischen an. Ein größeres Restaurant mit mehreren Robotern kombiniert Starter-Set, Erweiterungs-Sets, Bridge und Klingel. Welche Kombination bei Ihnen passt, klären wir am besten gemeinsam vor Ort.
Passendes Zubehör für den Servierbetrieb
Neben dem Rufsystem gibt es weiteres Zubehör, das den Alltag mit dem Roboter erleichtert. Das Ablagefach für Regalboden ergänzt die Ebenen des T9 und T9 Pro um ein zusätzliches Fach, damit Speisen, Getränke und Kleinteile übersichtlich und verrutschsicher transportiert werden.
Einrichtung und Einweisung aus einer Hand
Damit das Rufsystem zuverlässig funktioniert, müssen die Rufstellen sauber eingerichtet und den richtigen Zielen im Roboter zugeordnet werden. Das übernehmen wir für Sie: Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen die Einsatzumgebung, richten Roboter und Rufstellen ein und weisen Ihr Team ein. Mit dem Paket Einweisung & First-Level-Support haben Sie zwei Jahre lang einen festen Ansprechpartner bei Fragen und Störungen. Unsere Servicezeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr.
Sie möchten erst ausprobieren, wie ein Servierroboter in Ihren Abläufen arbeitet? Mit der Testwoche testen Sie den Roboter eine Woche lang im echten Betrieb und entscheiden danach in Ruhe.
Jetzt Angebot anfordern
Legen Sie den gewünschten Roboter und die passenden Bausteine des Ruf-Button-Systems einfach in den Anfragekorb. Wie das genau funktioniert, lesen Sie in unserem Beitrag So funktioniert der Anfragekorb. Wählen Sie Kauf, Mietkauf oder Leasing und fordern Sie Ihr individuelles Angebot an. Sie sind unsicher, welche Zusammenstellung zu Ihrem Betrieb passt? Rufen Sie uns an unter +49 160 99845550 oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular. Wir beraten Sie gern. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Gewerbekunden.